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Eigenzeit - Privatpraxis für Pychotherapie (HP)


Neue Erkenntnisse zur Genetik von Angststörungen: 58 Gene und ein gemeinsamer Mechanismus
Was wir über die Ursachen von Angststörungen gerade gelernt haben Etwa jeder vierte Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eine Angststörung. Diese können sich sehr unterschiedlich äußern: als plötzliche Panikattacken, als dauernde Besorgnis im Alltag oder als intensive Angst vor bestimmten Situationen. Lange Zeit war unklar, warum manche Menschen anfälliger für diese Störungen sind als andere. Ein internationales Forschungsteam hat diese Frage gerade auf völlig neue Weise
Ina Ehlers
7. Feb.3 Min. Lesezeit


Glaubenssätze und soziale Angst: Woher kommt die Stimme im Kopf?
Vielleicht kennst du das: Du sitzt mit Freunden zum Essen, das Gespräch läuft, alle lachen – und genau in diesem Moment läuft irgendwo im Hintergrund ein Film ab. Ein Kommentar, den du vor einer Stunde gemacht hast, wird im Gedächtnis immer wieder wieder gespult. Wie genau du es gesagt hast. Welchen Blick jemand dabei geworfen hat. Ob das jetzt falsch war. Ob das anderen aufgefallen ist. Von jedem einzelnen Satz, den du gesagt hast, erinnerst du dich vielleicht nicht mehr. Ab
Ina Ehlers
1. Feb.7 Min. Lesezeit


Körperreaktionen bei sozialer Angst: Warum dein Nervensystem der Schlüssel ist
Stell dir vor: Du sitzt im Meeting, in fünf Minuten sollst du präsentieren. Plötzlich spürst du Herzrasen. Schweißausbrüche. Flacher Atem. Dein Kopf sagt: "Ist doch nur eine Präsentation." Aber dein Körper? Der reagiert, als würdest du gleich angegriffen werden. Genau hier liegt das Problem: Soziale Angst überwinden funktioniert nicht allein durch Gedankenarbeit. Sie ist eine körperliche Stressreaktion. Deshalb greifen die typischen Ratschläge – "Beruhige dich doch!" – ins L
Ina Ehlers
31. Jan.4 Min. Lesezeit


Was ist soziale Angst? – Wenn Leistung und innere Anspannung Hand in Hand gehen
Du funktionierst. Nach außen hin läuft alles. Job, Familie, Projekte, Verantwortung – du lieferst ab. Aber innerlich? Da ist diese Anspannung, bevor du z.B. in Meetings sprichst, auf der Familienfeier eine Rede hälst, beim Elternabend das Wort ergreifst oder auch einfach beim Gespräch mit Deinen Nachbarn mal Deine Meinung sagst. Dieses Grübeln nach Gesprächen: Wie bin ich angekommen? War das okay? Diese Erschöpfung nach Gesprächen, Sitzungen, Treffen - als hättest du einen M
Ina Ehlers
31. Jan.6 Min. Lesezeit
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